Sunday, July 5, 2009

Artbook: Hitsuji no namida IIlustrations

A random buy. Seen on a Convention for about 8€ (~11,5 USD), too cheap not to buy it.
The Manga Hitsuji no namida (übersetzt: Tears of a lamb) is also released in English.

Title: Hitsuji no namida IIlustrations
Artist: Banri Hidaka
Serie(s): Hitsuji no namida
Format: A4
Pages: 79 (64 in colour)
Extras: mini-book with a story about a sheep(ca. 15x15 cm)

Content:
Colourillustrations
Title Page Collection b/w (4 pages)
Rough sketch scribble & Comment (8)
Index (3)

About:
Strange style. The hairs of her character look like they put in too much gel, looking somehow slimy. They also often hang over their eyes, I hate that. The bodys sometimes look stiff, heads looking like just put on. The girls eyes are drawn big, which gives a strange look with the thin hair. Also the lips of the girls could have been drawn better.
Alltogether it seems to me the style of this Artist is still immature.
However, colours are choosen nicely, the boys looking better than the girls and the b/w part is quite good.

Scans: (Everything beside the b/w part)


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Ein absoluter Zufallskauf. Auf einer Con um 8€, da konnte ich letzlich nicht wiederstehen. Das Extra-Büchlein hab ich fotografiert und werd ich später dazufügen. Kleine Zusatzinformation: Der Manga Hitsuji no namida (übersetzt: Tears of a lamb) erscheint auf Englisch.

Review:
Was ich an Banri Hidakas Stil nicht ausstehen kann ist wie sie teilweise die Haare ihrer Charaktere aussehen lässt als hätte man eine ganze Tube Gel rein getan, oder als ob sie total schmierig wären. Kurz gesagt; die Haare sehen „abgeschleckt“ aus, was glaub ich auch mit der Colorationsweise der Haare zu tun hat.
Außerdem hängen sie manchmal bis unter die Augen, was mich auch stört.
Weiters wirken einige der Bilder steif, die Köpfe der Charaktere sehen wie einfach aufgeklebt/draufgesetzt aus.
Auch nicht gerade begeistert bin ich von der Zeichenweise der Augen bei den Mädels, teilweise sehen die Riesenaugen in Kombination mit den extrem dünnen und glatten Haaren nicht gerade gut aus.
Auch die Lippen der Mädchen sind stellenweise gewöhnungsbedürftig.
Die Hintergründe sind, sowie der Zeichenstil, einfach und schlicht.
Überhaupt wirkt der ganze Stil noch etwas unausgereift und, wie bereits erwähnt, steif.
Und jetzt endlich zu den guten Seiten des Buches:
Die Jungs sehen stellenweise richtig gut aus, viele der Bilder haben eine angenehme Ausstrahlung und auch die Farben wissen zu gefallen.
Auch die s/w Bilder (je 4 pro Seite) sind hübsch, sie gefallen mir sogar besser als die Farbbilder.

Fazit: Sehr eigenwilliger und gewöhnungsbedürftiger Shoujo Stil, der mir, je nach Laune, mal gefällt und dann wieder überhaupt nicht.

Tipp: Scans des gesamten Artbooks (außer dem s/w Teil) finden sich hier: Lnk steht oben.

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